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Queenstown – Te Anau

Am Morgen machten wir noch eine Runde durch die Innenstadt von Queenstown auf der Suche nach ein paar Souveniers – leider nicht so ganz erfolgreich. Dafür haben wir noch den Rest für unser Trecking gefunden. 

Nach einem feinen Cappuccino im Hafen ging‘s dann wieder hinters Steuer Richtung Te Anau. Die Fahrt dauert aufgrund von starken Winden länger als geplant, aber dafür sind wir Safe in Te Anau angekommen.

Dann ging‘s zum Büro des Department of Conservation für das Check-In für den Milford Track. Aufgrund von sehr schlechten Wetterprognosen (sehr starke Niederschläge für den nächsten Tag erwartet) müssen wir abwarten bis zum nächsten Morgen, ob wir überhaupt starten können. Mehr dazu im nächsten Blog. 

Zum Frust runterspülen brauchten wir dann mal ein Bier. Hoffentlich können wir starten!

 

 

Queenstown

Gestern Abend haben wir eine Tour im Internet rausgesucht, welche uns heute nochmals auf einen Berg führen soll – Training. Shoppen können wir dann in Queenstown Morgen noch.

Also haben wir uns heute bei „chriisdickäm“ Nebel aufgemacht zur Gondelstation mitten in Queenstown. Da die Stadt alles auf Adrenalin und Action auslegt, konnte man bereits bei der Talstation das erste Foto aus der Gondel erhalten (kennsch mir hei ir Schwyz ou Gondlä?). Oben angelangt war leider immer noch dicker Nebel, also gabs zuerst einen Kaffee. Der weibliche Part unserer zweier Reisegruppe hatte dann etwas Stalldrang und so gingen wir trotz schlechtem Wetter los Richtung Mount Ben Lombond. Der Treck ging leider nur einmal hinauf – 2,5 Stunden lang. Aber kurz nach dem Start und den ersten Höhemetern befanden wir uns über der Nebelgrenze und wir konnten einen Moment lang ins Nebelmeer nach unten schauen.

Kurz vor dem Gipfel war die Euphorie des Wanderns bei der eben weiblichen Anwesenden doch etwas angekratzt (lääck ha ig chum me möge). Aber so kurz vorher aufgeben liegt einfach nicht drin, also einen Riegel essen und los! 

Gut haben wir das gemacht, dieser atemberaubende Ausblick – eine rundum Sicht und höher als die faulen Helikopter Touristen. Es war sooo schön. Von den südlichen Alpen zurück über Queenstown und den Lake Wakatipu.

Fünf Stunden später, wieder an der Bergstation angekommen, gabs eine kurze Pause, bevor wir dann in den Flipflops doch noch einige Touristenläden und Trekkingshops unsicher machten.

Nun sind wir so ziemlich kaputt und freuen uns Morgen auf ein wenig Queenstown und die Fahrt nach Te Anau, wo wir für unseren Milford Treck einchecken müssen.

An dieser Stelle, happy birthday Papi und Kadle! Einen wunderschönen Tag heute, wir haben Euch lieb!

  

 

Greymouth – Fox Glacier

Um halb zehn fahren wir ab Richtung Südalpen. Der erste Halt machen wir in Hokitika. Der Ort ist berühmt für Glasbläserei und der Herstellung von Jade-Gegenständen (oder Schmuck). Wir konnten kurz in eine Werkstatt schauen, wo die Kunsthandwerker arbeiten. Danach fahren wir Richtung südliche Alpen. Irgendwie sind wir schon ein wenig melancholisch, denn jetzt gehts in den Schlussspurt von Neuseeland. Zwar werden wir noch in den Fjordlands vier ganze Tage verbringen, aber der grosse Teil wird in Queenstown abgeschlossen und dort kommen wir Morgen schon an :-(. Heute wollen wir aber in die Nähe der Gletscher. Geplant ist, dass wir auf den Fox Glacier gehen. Daher machen wir nur einen kurzen Stopp beim Franz Josef Glacier, wo man in gut 1,5 Stunden zu Fuss zum Gletscher käme. Aber für uns muss es mit einem Foto aus der Weite reichen.

Wir fahren somit nach einer kurzen Pause zum zweiten Gletscher. Im Dorf machen wir einen Kaffeehalt, bevor wir zum Gletscher fahren wollen. Was wir leider nicht wussten, dass die Zugangsstrasse gesperrt ist :-(. Einzig der Viewpoint war offen. Welche Enttäuschung! Aber das Wetter spielte leider auch nicht mit, es regnete wieder einmal.

So beschliessen wir um vier Uhr auf den Campingplatz zu fahren und Wäsche zu waschen. Naja. Gut haben sie hier einen Hot Pot, den konnten wir dann für eine halbe Stunde für uns buchen und geniessen.

Morgen gehts früh um halb sieben los – Details folgen!

Picton – Kaikoura

Uhii war das ruhig auf dem Camping in Picton, so dass wir erst um 9 Uhr erwacht sind. Nach den Frühstück gingen wir ins Tourist-Office und liessen und es ein paar Walks in der Nähe zeigen. Wir entschieden uns für den Walk zum Queen Elisabeth View, wo man eine tolle Aussicht auf die Fjorde hat.

Am Nachmittag gings dann wieder hinters Steuer und wir fuhren durch viele Weinanbaugebiete des Marlborough Sound bis nach Kaikoura. Aufgrund von vielen Baustellen dauerte die Fahrt gut eine Stunde länger als erwartet, aber wir haben ja Ferien und somit keinen Stress :-).

Wellington – Picton

Am Morgen fuhren wir von Lower Hatt nach Wellington und besichtigten die Stadt ein wenig. Am Peer hatte es einen Gemüsemarkt sowie verschiedene Food-Stände, wo man sich mit Spezialitäten rund um den Globus verköstigen konnte.

Um 13 Uhr fuhren wir dann los zum Hafen der Interislander Fähre, welche uns bis am frühen Abend rüber auf die Südinsel brachte. Das Nachtlager schlugen wir gleich im Ankunftsort Picton auf.

Ohakune – Wellington (Lower Hatt)

Der heutige Tag ist kurz erzählt: Wir sind ganz in den Süden der Nordinsel gefahren mit 3 kurzen Stopps: Tanken, Medikamente für Conny (jetzt hat sie die Erklältung voll erwischt) und ein paar Sushi zum Lunch.

Ah, da ist noch ein weiteres Highlight: Es ist wärmer geworden, so dass nun Shorts angesagt sind (gemäss Prognosen jedoch leider nur für eine kurze Zeit).

Rotorua – Tongariro NP


Am Morgen ging es um 8:30 Uhr los bis zum Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Der dortige Geysir Lady Knox wird täglich um 10:15 mit Seife zum Ausbruch gebracht. Dass der Ausbruch mit Seife funktioniert, haben Gefangene mal rausgefunden, als sie an dieser Stelle Kleider waschen mussten. 

Nach dem Schauspiel schlenderten wir noch ein wenig durchs Termal Wonderland und bestaunten die unterschiedlichen Farben des Wassers und der Steine.

 

 

Dann ging die Reise weiter Richtung Taupo, wo wir vorher noch einen Stopp bei den Huka Falls machten.

Nach Sushi-Essen in Taupo fuhren wir weiter Richtung Süden in den Tongariro Nationalpark, wo wir unser Nachtlager in Ohakune aufgeschlagen haben. Eigentlich sind wir hierher gekommen, weil wir morgen das Tongariro Crossing machen wollten. Doch leider haben sich die Wetteraussichten wieder verschlechtert und sie erwarten am Morgen auf dem Red Crater -12 Grad – so warme Kleider haben wir nicht dabei und da wir beide noch nicht ganz gesund sind, lassen wir es lieber sein. Was wir als Alternative machen werden, könnt ihr morgen hier lesen 🙂

Zwischenlandung in Singapore

Changi-Airport

So die erste Flugstrecke haben wir hinter uns und der Flug war sehr kurzweilig, weil wir doch recht viel gegessen (Rindsfilet) und geschlafen haben (Benny zumindest wenn er nicht gerade am Husten war 😷) – was ja in der Business-Class noch recht gut geht.🙂

Nun sitzen wir am Changi-Airport mit einem Tiger Bierchen und warten auf unsere Weiterflug – jetzt wieder in der Holzklasse.😣.

 

die Reise beginnt

Es ist endlich soweit!


Um 16 Uhr war alles ready gepackt und die Schuhe konnten es auch kaum mehr erwarten, bis es endlich losgeht.

Nunu scheint es nicht so zu gefalllen. Er konnte sich weniger lange auf den Moment vorbereiten. Bis bald unser kleiner Schatz!

Im Zug nach Zuerich war es dann an der Zeit, uns mit einem Bier auf die langen Ferien einzustimmen. PROSCHT!

Jetzt ist es 19.30 Uhr und wir sitzen in der SWISS Lounge im Terminal E und warten auf unseren Abflug nach Singapore.Bonne nuit da draussen.

Schon bald geht es los

Schon bald geht es auf die grosse Reise und wir werden hier regelmässig über unsere Reise berichten – Voraussichtlich 🙂

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