Gestern Abend haben wir eine Tour im Internet rausgesucht, welche uns heute nochmals auf einen Berg führen soll – Training. Shoppen können wir dann in Queenstown Morgen noch.

Also haben wir uns heute bei „chriisdickäm“ Nebel aufgemacht zur Gondelstation mitten in Queenstown. Da die Stadt alles auf Adrenalin und Action auslegt, konnte man bereits bei der Talstation das erste Foto aus der Gondel erhalten (kennsch mir hei ir Schwyz ou Gondlä?). Oben angelangt war leider immer noch dicker Nebel, also gabs zuerst einen Kaffee. Der weibliche Part unserer zweier Reisegruppe hatte dann etwas Stalldrang und so gingen wir trotz schlechtem Wetter los Richtung Mount Ben Lombond. Der Treck ging leider nur einmal hinauf – 2,5 Stunden lang. Aber kurz nach dem Start und den ersten Höhemetern befanden wir uns über der Nebelgrenze und wir konnten einen Moment lang ins Nebelmeer nach unten schauen.

Kurz vor dem Gipfel war die Euphorie des Wanderns bei der eben weiblichen Anwesenden doch etwas angekratzt (lääck ha ig chum me möge). Aber so kurz vorher aufgeben liegt einfach nicht drin, also einen Riegel essen und los! 

Gut haben wir das gemacht, dieser atemberaubende Ausblick – eine rundum Sicht und höher als die faulen Helikopter Touristen. Es war sooo schön. Von den südlichen Alpen zurück über Queenstown und den Lake Wakatipu.

Fünf Stunden später, wieder an der Bergstation angekommen, gabs eine kurze Pause, bevor wir dann in den Flipflops doch noch einige Touristenläden und Trekkingshops unsicher machten.

Nun sind wir so ziemlich kaputt und freuen uns Morgen auf ein wenig Queenstown und die Fahrt nach Te Anau, wo wir für unseren Milford Treck einchecken müssen.

An dieser Stelle, happy birthday Papi und Kadle! Einen wunderschönen Tag heute, wir haben Euch lieb!