Welch ein Tagesstart! Um 6.00 Uhr (sechs Uhr gell!!) klingelte der Wecker. Wir haben uns mit Moni und Dani zur Frühwanderung an den Lake Matheson verabredet. Um 6.30 Uhr losfahren, da gemäss Reiseführer der See zum Sonnenaufgang ganz ruhig und in einem super Licht erscheint. Nun – dann auf!

Über dem See schweben noch einige kleine feine Nebelfäden. Ganz ruhig und zwart kommt die Welt am Morgen früh bei uns an. Im Spiegelbild des Sees können wir den Mount Cook bewundern. Welch wunderschöner Moment. 

 

   

Nach einem leckeren Cappuccino sind wir dann in die Camper gestigen und bis zu einem Flussbett gefahren, wo wir Campingtischchen und Stühle herausgeholt und ein gemeinsam ein reichliches Frühstück genossen haben. Die Wärme, der blaue Himmel, die Landschaft, die sich vor uns zum Frühstück ausbreitete – genau so stellen wir uns die Freiheit mit Camper vor! WOW!

 

Danach müssen wir leider von den beiden Schweizern Abschied nehmen. Gute Reise Ihr Zwei – es war uns ein Vergnügen mit Euch. Wir fahren los auf den langen Weg nach Queenstown. Nicht etwa langweilig ist der Weg, welcher uns quer durch die Alpen führt. Wunderschöne Seen (und das sind hier nicht so kleine Bergseen wie wir diese in der Schweiz kennen) und herrliche Berge rundherum. Welch Paradies bei schönem Wetter einem beschwert wird, danke New Zealand, we love you!

    

 

    

 Zu guter Letzt sind wir dann noch die legendäre Bungie Jumping Bridge besichtigen gegangen. Die armen Touristen, welche dort runterspringen, iihhh…

Ja und nun sind wir etwas ausserhalb von Queentown angekommen. Wir werden hier zwei Nächte verbringen, bevor wir zum letzten Höhepunkt unserer Reise fahren. Dazu gilt es mehr denn je: Daumen drücken, dass uns das Wetter einigermassen gut bleibt.