Wie schön es ist, nicht schon am Morgen früh aufzuräumen :-). Ein bisschen blogen (ohne leider daran zu verdienen, seufzg) und ein leckeres Frühstück von Benny gezaubert erhalten. Hey – das sind Ferien. Es ist unglaublich, wie wir den Alltag schon hinter uns gelassen haben (gut sind Mailsboxen und Kalender nicht synchronisiert :-)).

Rotorua ist bekannt für die geothermischen Aktivitäten und die ausgeprägte Maori Kultur. Also gehts los – zu Fuss eine gute Stunde bis zum Whakarewarewa Valley von Te Puia – dort wo die Geysire ein phänomenales Naturschauspiel abliefern (wenn es andere Lesende gibt, die auch nicht wissen, was Geysir heisst – Conny nennt das eine Warmwasserphontäne :-)). Der grösste Geysir wird bis zu 30 Meter hoch und ist ein bis zweimal die Stunde aktiv. Dann blubbert es rundum in Schlammlöchern und kleinen Seen. Die heissen Steine zum „ds Füdli“ wärmen sind im Eintrittspreis von stolzen 54 Dollar pro Person enthalten ;-).

         

Nach dem Parkerlebnis gehts wieder zurück in die City zum Einkaufen und Waschen. Wir mussten schmunzelnd zur Kenntnis nehmen, dass unsere Kochphantasie mit einem Kochtopf und einem kleinen Bratpfännchen etwas bescheiden ist und fragen uns, ob es wohl kein Campingkochbuch von Betty Bossi gibt? Nun, heute Abend kochen wir ein Thaicurry – so schlecht also tönts noch nicht.